
Hilfspolizei
seit 1999: Bereitschaftspolizei
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Die
heutige BEREITSCHAFTSPOLIZEI entwickelte sich aus der ehemaligen HILFSPOLIZEI,
die z.Zt. des zweiten Weltkrieges ins Leben gerufen wurde. Die Hilfspolizei
wurde zu dieser bedrohlichen Zeit vor allem zum Schutz der Landesgrenzen
eingesetzt.
Das damalige "Fürstlich Liechtensteinische Sicherheitskorps" hätte
die personellen Voraussetzungen für diese Aufgabe nicht erfüllen können.
Basierend auf dem Milizsystem konnten etliche Männer rekrutiert werden, die
sich neben ihrem Beruf zum Hilfspolizisten ausbilden ließen und unterstützend
für die Polizei eingesetzt werden konnten.
Aus der einstigen Not erwuchs im Laufe der Jahre eine fruchtbare Zusammenarbeit.
Der Bedrohung durch den Krieg folgten andere Aufgaben, die den Einsatz und die
Aufrechterhaltung der Hilfspolizei mehr als rechtfertigten. Mit der ständig
zunehmenden Integration der Hilfspolizei in den regulären Polizeidienst
drängte sich eine Namensänderung auf.
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So wurde 1999 aus der Hilfspolizei die Bereitschaftspolizei.
Die heutige Bereitschaftspolizei ist für die Landespolizei, angefangen bei
allgemeinen personellen Engpässen bis hin zu Großanlässen und Katastrophen,
eine unverzichtbare Reserve. Um die laufende Einsatzfähigkeit der
nebenberuflichen Polizisten zu gewährleisten, ist die Bereitschaftspolizei in
den Streifendienst integriert worden.
Durch eine solide sicherheitspolizeiliche Grundausbildung sowie fortlaufender
Weiterbildung leistet die Bereitschaftspolizei einen kompetenten Beitrag zur
Sicherheit in Liechtenstein.
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